Leben, Licht, Seminare und Lichtnahrung
Unser Leben bewegt sich immer weiter.Viele Menschen haben Angst ihre Sicherheiten zu verlieren. Andere haben das Gefühl, eine wichtige Rolle im Leben der Anderen zu spielen. Über Einige "sagt man", sie seien schwach, dumm, zu jung und unerfahren oder willenlos. ....
Sind es nicht immer die Anderen? Und doch spiegeln wir uns untereinander immer wieder das, was wir selten sehen wollen.
Ich behaupte: "Alles ist perfekt." Ich würde sonst Gott in Frage stellen.
Und doch haben wir alle Aufgaben, Wünsche, Ziele und auch Vorstellungen von dem Weg dahin.
Ich finde es interessant und einfacher, wenn sich das Leben auf seine Stärken aufbaut. Unser Herz öffnet uns für diese Wahrnehmungen.Meine Seminare sind wie das Erlernen eines Handwerks.
Ich lehre eine Form, mit der ihr, unabhängig von mir, danach kraftvoller sein könnt,
im göttlichen Sinn.
Für Fragen und Erfahrungen bin ich auch im nachhinein immer offen.
Mein nächstes Seminar, welches ich begleite, findet vom 6.04.2012 bis 28.04.2012 statt.
04.05.2010. 01:00
Lichtnahrung
Seminar April 2011Ich danke den Teilnehmern Gisela M., welche mit 76 Jahren den Prozess mit machte, Dirk S. (41 Jahre) und Falk L. (24 Jahre), der den Prozess vorzeitig aus persönlichen Gründen abbrach, sowie unserem Osterbesucher Christoph P. und unserer göttlichen Führung.
Referenz:
Frage: Wie fühlst du dich nach den 21 Tagen Lichtnahrungsprozess?
Gisela: Direkt nach dem Prozess habe ich mich glücklich und leicht gefühlt. Auch die lange Heimfahrt hat mich nicht belastet. Nach der Stille und Abgeschiedenheit musste ich mich erst wieder an die vielen Menschen, den Verkehr und die durchschnittliche Hektik des Alltages, gewöhnen. Am darauffolgenden Tag merkte ich auch, dass ich nicht so schnell wie früher war, vergaß immer wieder etwas und hatte vor allem Gleichgewichtsprobleme beim Radfahren. Das dauerte etwa eine Woche, besserte sich aber mit jedem Tag etwas. Ich wurde auch gleich "ins volle Leben" geworfen. Nun bin ich wieder für meinen Mann und meine Enkelkinder da und gehe zu meinen geplanten Veranstaltungen. Ich führe mein "ganz normales Leben" wie immer, und ich glaube, dass diejenigen, die nichts von meiner Lichtnahrung wissen, das auch kaum bemerken. Frage: Wie kommst du mit der Prananahrung zurecht?Gisela: Insgesamt geht es mir mit der Prananahrung doch recht gut. Ich muss ständig mit Essen umgehen, da kriegt man schon mal Gelüste. Aber es ist mehr Appetit als Hunger und sobald ich etwas trinke und Pranaatmung praktiziere, lässt das nach. Man kann gut ohne Essen leben und durchaus nicht schwächer als sonst. Ich allerdings friere sehr leicht und trinke deshalb gerne warme Sachen.Frage: Wie haben dir die 21 Tage selbst gefallen?Gisela: Ich habe mir die 21 Tage wesentlich schwieriger, ernster und einsamer vorgestellt. Dadurch, dass ich auch jeden Tag Qi-Gong gemacht habe und auch die Morgenübung mit Lichtdurchflutung, habe ich wahrscheinlich die Pranaatmung und den ganzen Prozess leichter bewältigt. Was mich vor allem beeindruckt hat, war die Art und Weise, wie Kathrin uns angeleitet, betreut und gestärkt hat. Wir wurden stets in lockerer, freundlicher Weise auf die nötigen Schritte hingewiesen, so dass man sich nie unter Zwang gefühlt hat. Die Ostsee war auch genau der Kraftort den wir brauchten. Man konnte sich aber auch zurückziehen, wenn man das Bedürfnis hatte. Ich kann nur sagen, dass die 21 Tage für mich sehr positiv verliefe, auch weil der zweite Teilnehmer, Dirk mit uns regelmäßig Zen meditierte und sehr rücksichts- und liebevoll auf die anwesenden Personen ein- und mit ihnen umging. Insgesamt kann ich den Lichtnahrungsprozess mit Kathrin Barlag nur empfehlen.Frage: Wie fühlst du dich nach 21 Tagen?Dirk: Im Moment sehr gut. Ich sitze auf einer Bank in der Sonne und höre Glockengeläut. Wenn ich den Gestrigen Tag nach dem Prozess mit dem ersten Tag vor dem Prozess vergleiche, fühle ich mich nun freier, gelöster und körperlich etwas schwächer als vorher. Die körperliche Fitness wird sicher wieder kommen, die innere Reifung zunehmen und das innere Wohlbefinden bleiben - so schätze ich das zumindest ein.Frage:Wie kommst du mit der Prana-Nahrung zurecht? Vermisst du das materielle Essen?Dirk: Die Prana-atmung funktioniert gut. Sie muss sich noch im Alltag bewähren, gerade während stressiger Arbeitstage. Das konventionelle Essen habe ich während der 21 Tage sehr vermisst. Hunger hatte ich nie, Appetit schon, und mehr noch: die Gedanken und Gewohnheitsmuster nach leckerem Essen waren immer präsent. Ich hatte sogar starke Fleischgelüste, obwohl ich schon lange vegetarisch lebe. Inzwischen sind diese Appetitsattacken zum Glück weitgehend abgeklungen. Im Vergleich zur normalen Essensaufnahme über den Mund, ist die Lichtnahrung sehr praktisch. Gestern war ich spazieren und statt eines Restaurantbesuchs, saß ich auf einer Parkbank und habe die Pranaatmung gemacht. Ich hatte nichts zu Trinken dabei und war auch nicht durstig. Sonst hätte ich mir in einem Gartenlokal ein Glas Saft bestellt.Frage: Wie haben dir die 21 Tage selbst gefallen? Wie kamst du mit den anderen Teilnehmern und der Leiterin zurecht?Dirk: Die erste Woche war sehr hart. Der 6. Tag war auch noch sehr langweilig, weil sogar Lesen zu anstrengend war und ich kaum schlafen konnte. Die Sehnsucht nach Wasser in jeglicher Form war in dieser Zeit sehr groß. Das zusammensein von uns Drein - Kathrin, Gisela und mir war wohltuend. Gisela ist immer sehr fröhlich, kann viele Lieder singen und dazu Gitarre spielen. Und Kathrin hat immer etwas zu erzählen oder zu scherzen oder zu sticheln, was vom Rumalbern bis zu freundlichen, ernsten Ratschlägen reicht. Sehr genossen habe ich auch die täglichen Spatziergänge an der Ostseeküste und sonnigen Bänken unterwegs. Überhaupt waren die Ruhe in der schönen Ferienwohnung und draußen im Dorf, Feld und Meer sehr angenehm. Für mich war das auch eine lange Pause vom Computer, Handy, Uhr und Brille, die ich nur selten aufgesetzt hatte, obwohl ich sie sonst die meiste Zeit aufhabe. Insgesamt bin ich sehr dankbar für den lockeren und sehr freundschaftlichen Umgang miteinander. So war es zugleich - von der ersten Woche abgesehen - einer der bisher schönsten Urlaube.Pranier-Ostseelied von Christoph P.schön war die Zeitschön war die Zeit1)Helle Sonne flaches Land
langer Weg hinauf zum Strand
Wo Bank und Brunnen steht
allweil zur Rast einlädt
wenn es denn not tut zu verschnaufen
wo die Bombina quakt
wenn man sie höflich fragt
da bin ich gern mit euch gelaufen
wo die Bombina quakt
wenn man sie höflich fragt
da bin ich gern mit euch gewest schön war die Zeit
schön war die Zeit 2)Wo sich Wind- um Windrad dreht
war die Schlehe grad erblüht
als ich im Ostseeland
drei tapfre Wandrer fand
die mir ein Stück von sich gegeben
von eurer heil’gen Zeit
von eurer Heiterkeit
von eurem Mut zu bess’rem Leben
von eurer heil’gen Zeit
von eurer Heiterkeit
von eurem Mut zu neuem Sein schön war die Zeit
schön war die Zeit 3)Essen ist des Menschen Glück
dreht er selbst sich auch den Strick
da fällt mir Christus ein
nicht nur vom Brot allein
sich dieses Leben in uns regt
woll’n Vaters Kinder sein
und uns des Lebens freu’n,
das Himmelskraft in uns bewegt
woll’n Vaters Kinder sein
und uns des Lebens freu’n,
das Himmelskraft uns täglich gibt
schön war die Zeit
schön war die Zeit
immer weiter dreht das Glück
doch jeder Glücksmoment
der in die Seele brennt
legt dort den Keim für neue Welten
und jeder Augenblick
trägt er nur etwas Glück
wird in der Ewigkeit noch gelten
und jeder Augenblick
trägt er nur etwas Glück
wird in der Ewigkeit noch sein Es folgten bis März 2010 vier weitere, erfolgreiche Lichtnahrungsseminare.
Die Teilnehmer und ihr herangehen an den Prozess, sowie ihre Eigenarten, sind immer vollkommen unterschiedlich. Ich finde es sehr interessant und es fordert mich oft aus meinen Reserven heraus.
Dafür danke ich den Teilnehmern und meiner göttlichen Führung.November 2007
Dieser Lichtnahrungsprozess zeigte wieder einiges an neuen Veränderungen. Die zwei Personen waren sehr unterschiedlich und brachten ihre ganze Individuallität ein.
Die Gruppe verbindet und gleichzeitig hatte jeder seinen Freiraum.
Beide Teilnehmer, eine 43-jährige temperamentvolle, lebenslustige Frau und ein 25-jähriger ruhiger junger Mann genießen ihr Leben mit Lichtnahrung.
August 2007
Gerade habe ich mit meinen Schülern einen Lichtnahrungsprozess erfolgreich beendet. In diesem Fall ist erfolgreich, dass sie durchgehalten haben, es ihnen gesundheitlich gut geht und sie mit ihrer neuen Lebensform im Alltag klar kommen. Es ist ein schönes und etwas eigenwilliges Gefühl. In den 21 Tagen zeigt das Universum fühlbar und sichtbar Alchimie auf eine Art, die das gesamte Leben neu erkennen lässt. Als die Beiden, welche ich dieses Mal durch den Prozess begleiten durfte, vor mir standen, schmunzelte ich. Welch tolle Mischung ... und es deutete auf ein interessantes Retreat hin. Wir drei waren vollkommen verschieden und doch erkannten wir Tag für Tag, was uns zusammen brachte. So spiegelten wir uns das, was wir nicht sehen wollten und das, was uns miteinander verband. 21 Jahre (D)... voller Energie, die schnell umgesetzt werden wollte und dann plötzlich durch Erschöpfung am Boden war, um im nächsten Moment wieder tatkräftig zu treiben. 41 Jahre (CH)... ruhig, zurückhaltend und mit den Energien haushaltend, aber immer mit einer stillen Reserve und einem Lächeln. Ich danke für diesen wunderbaren Prozess den Teilnehmern, Meistern und Engeln, für meine Führung und denen die mich in unmittelbarer Nähe unterstützten.
In Liebe Kathrin
*Ich möchte noch anmerken, dass erfolgreich auch ein abgebrochener Prozess sein kann. Wenn diese Person aus emotionalen, psychischen und spirituellen Gründen nicht durch hält, weil es ihr Fassungsvermögen sprengen würde. Mich freut es, wenn sie dann an den aufgebrochenen Themen arbeitet. Das hat ihr auf diese Art ihren noch anstehenden Weg gezeigt und bereitet sie eventuell gerade so auf ihren Prozess vor. Referenz:Erfahrungsbericht in und Auszug aus einem Tischgespräch nach dem Prozess:
… Fragende: Was war während den 21 Tagen ein immer wiederkehrendes Thema, das Dich begleitete? M: Eigentlich sind es verschiedene Themen, die sich auch auf unterschiedlichen Ebenen zeigten. Auf physischer Ebene war natürlich das Essen mein ständiger Begleiter. Zumal ich schon vorher schlank war und ich nicht abnehmen wollte. Auf der kognitiven Ebene ging es um Grenzerfahrungen und auf spiritueller Ebene wollte ich den Zugang zu meinem Urvertrauen stärken. Fragende: Handelte es sich auf kognitiver Ebene letzten Endes nicht um eine Grenzüberschreitung – was eine ganz andere Dimension mit sich bringen würde? M: Ich war mir des Risikos bewusst, dass aus einer gewollten Grenzerfahrung eine unkontrollierte Grenzüberschreitung werden kann. Dadurch, dass ich meine Grenzen verschieben wollte, kann ich natürlich auch leicht darüber stolpern. Dies führte dazu, dass ich mich entschloss diesen Prozess unter fachkundiger Begleitung durchzuführen. Fragende: Und – ist es Dir gelungen Dein Ausgangsgewicht zu halten? M: Obwohl ich sechs Kilogramm abgenommen habe, geht es mir körperlich und geistig sehr gut. Mein aktuelles Gewicht kann ich halten und bis jetzt (2 Wochen) bin ich den täglichen Anforderungen (Beruf und Privat) gewachsen. Fragende: Wie schmeckte der erste Schluck Wasser nach sieben Tagen und wie hat sich dies angefühlt? M: Während den ersten sieben Tagen bemerkte ich, dass sich mein Bewusstsein zum Thema Wasser und meine Wahrnehmung zu den anderen Geschenken der Natur schärfte. Mein erster Schluck hatte sicher auch etwas erlösendes… Fragende: War alles so positiv, oder gab es auch Aspekte, die Du negativ erlebtest? M: Die ersten drei Tage überstand ich ohne grössere Probleme. Ab dem vierten Tag spürte ich, wie meine mentale Stärke immer mehr gefordert wurde. Ich wusste nicht, was mich noch alles erwartete und es wurde immer beschwerlicher. Die Verlockung auf einen Schluck Wasser wurde immer grösser – aber auf der anderen Seite wollte ich meinen Prozess nicht sabotieren. Ein weiterer Aspekt war das Zeitempfinden. Ab dem fünften Tag bediente ich mich eines Tricks, dass ich einen bestimmten Moment zu einem bestimmten Zeitpunkt nur noch zweimal, respektive einmal (6. und 7. Tag) erlebe. Fragende: Warum hast Du während diesem Gespräch einen Salat gegessen? M: Weil ich ein soziales Wesen bin und hin und wieder immer noch gerne meine Gelüste auslebe ohne mein Ziel aus den Augen zu verlieren. Ich bin mir bewusst, dass ich mich mit diesem Verhalten auf einer Gratwanderung befinde. Aber solange ich damit konstruktiv umgehen kann, ist es für mich stimmig. Fragende: Danke für Deine Offenheit und da bin ja mal gespannt wie Du Dein Weg weiter beschreiten wirst. Ich wünsch Dir jedenfalls genügend Licht und eine gute Portion Strenge mit Dir selbst. Der Befragte ist in den Vierzigern, arbeitet in leitender Stellung als Finanzchef und lebt in einer Partnerschaft ohne Kinder. (CH)05.09.2007. 12:23